I fucked my American cunt.
I loved my English romance.
Mittwoch, 25. November 2009
Freitag, 20. November 2009
Zieh dich an, Baby!
Ausziehen wird überbewertet. Zieh dich an und ich sage dir, wer du bist.
Anziehen, das ist für mich das Aufstempeln eines ganz persönlichen Statements auf den eigenen Körper. Als ob man die liebsten Worte, die man je gehört, oder nach denen man je gelebt hat, in unendliche Formen von Stoffen weben und diese dann an seine Haut legen könnte. Mode ist keine "Season" und auch kein Designer. Mode ist das verfeinerte Sich-selbst-nach-außen-Kehren unter den Einflüssen, Beklemmungen, Stoffen, Schnitten der uns gerade umgebenden Zeit. Und auch, wenn diese beiden Monde ausgerechnet von fetten Designern (Monsieur Dolce und Kumpane Gabanna) stammen, repräsentieren sie, was echten Stil für mich ausmacht: Zieh an, was du für weltklasse hälst. Und nicht das, was dir zwei Trillionen Schuh- oder Klamottenketten aufquatschen, weil es gerade tight ist (heißt nicht, dass das grundweg IMMER Scheiße ist. Klar.). Und wenn das ein Mondgesicht ist, ist es ein Mondgesicht. Und wenn das deine verfickt ausgelatschten Turnschuhe sind, dann sind das deine verfickt ausgelatschten Turnschuhe.

© Sea of Shoes
Gute Idee, verpackt in guten Schuhen. So muss das! Gänge natürlich auch in preiswert.
Für mehr Abwechslung auf den Straßen! Hipp hipp hurra!
Anziehen, das ist für mich das Aufstempeln eines ganz persönlichen Statements auf den eigenen Körper. Als ob man die liebsten Worte, die man je gehört, oder nach denen man je gelebt hat, in unendliche Formen von Stoffen weben und diese dann an seine Haut legen könnte. Mode ist keine "Season" und auch kein Designer. Mode ist das verfeinerte Sich-selbst-nach-außen-Kehren unter den Einflüssen, Beklemmungen, Stoffen, Schnitten der uns gerade umgebenden Zeit. Und auch, wenn diese beiden Monde ausgerechnet von fetten Designern (Monsieur Dolce und Kumpane Gabanna) stammen, repräsentieren sie, was echten Stil für mich ausmacht: Zieh an, was du für weltklasse hälst. Und nicht das, was dir zwei Trillionen Schuh- oder Klamottenketten aufquatschen, weil es gerade tight ist (heißt nicht, dass das grundweg IMMER Scheiße ist. Klar.). Und wenn das ein Mondgesicht ist, ist es ein Mondgesicht. Und wenn das deine verfickt ausgelatschten Turnschuhe sind, dann sind das deine verfickt ausgelatschten Turnschuhe.

© Sea of Shoes
Gute Idee, verpackt in guten Schuhen. So muss das! Gänge natürlich auch in preiswert.
Für mehr Abwechslung auf den Straßen! Hipp hipp hurra!
[insert special headline HERE]
BÄM!
Obwohl ich über Stöckchen ja gemeinhin ebenso zwiespältig denke wie's Herzblatt Stiller, dachte ich beim Einflattern des Knüppels: Na, wenn er's macht, kann's ja nicht so schlimm sein. So far.
Warum bloggst du?
Weil ich eine gottverfluchte Rampensau bin, die dir den letzten Tropfen Aufmerksamkeit aus den Adern saugt. Und sonst: Zum Üben der Sprache. Ja, ich weiß, das sind weißgott keine hochwertigen journalistischen Ergüsse, aber doch, ich nenne es förderlich. Als ich ein lovely little babe war, bestand mein Tag quasi rundherum aus der Leserei. Nebenher schrieb ich Geschichten, Gedichtelchen, Märchen. Irgendwann war's vorbei. Die Abizeit kam, dann die Uni und mit ihr Sex, Drugs and Rock'n'Roll. Schlechte Bedingungen zum Schreiben (zeitlich, nicht inhaltlich - da sind es die Besten!). Das hier hält mich fit. Und setzt mich immerhin ab und an unter einen gewissen Worte-kotzen-Druck.
Seit wann bloggst du?
Die erste Website ging via good old Beepworld online und ich war zart, rotwangig und Harry Potter-Kuh. Bloggen kam spät. Letztes Jahr, September.
Warum lesen deine Leser dein Blog?
Weil ich so süße blaue Augen habe und in jedem zweiten Satz Schimpfworte nutze. Das erinnert sie an die Süßness und gleichzeitige Sourness ihres Lebens.
Welche war die letzte Suchanfrage, über die jemand auf deine Seite kam?
Egal wie dicht du warst - Goethe war dichter
Welcher deiner Blogeinträge bekam zu Unrecht zu wenig Aufmerksamkeit?
Von der Oma muss man unter Umständen mal gelesen haben, sonst steht hier noch nichts Weltbewegendes drin. Was ich geschichtenmäßig so auf's Blatt plörre, landet beinahe nie hier.
Dein aktueller Lieblingsblog?
An dieser Stelle möchte ich gern auf meine beloved Blogroll verweisen. Momentaner Lieblingsblog ist allerdings der hier, weil B. schon in Chaosplanet-Zeiten zu meinem personengebundenen Schreibgott metamorphostetete.
Welchen Blog hast du zuletzt gelesen?
Momentanen Lieblingsblog numero deux, weil cool.
Wie viele Feeds hast du gerade im Moment abonniert?
Ganz wie Monsieur Stiller führe ich Feeds eher widerwillig. In der Favoritenliste lümmeln aber so etwa 20 Blogs. Wer Lesenswertes hat, her damit. Da bin ich anspruchsvoll, guys.
An welche fünf Blogs wirfst du das Stöckchen weiter und warum?
An alle Blogs dieser Welt. Einzige Namensnennung wird einfach mal o.g. Lieblingsblog numero deux. Sofern die Dame diesen Post überhaupt liest.
Schön war's! Herz!
Obwohl ich über Stöckchen ja gemeinhin ebenso zwiespältig denke wie's Herzblatt Stiller, dachte ich beim Einflattern des Knüppels: Na, wenn er's macht, kann's ja nicht so schlimm sein. So far.
Warum bloggst du?
Weil ich eine gottverfluchte Rampensau bin, die dir den letzten Tropfen Aufmerksamkeit aus den Adern saugt. Und sonst: Zum Üben der Sprache. Ja, ich weiß, das sind weißgott keine hochwertigen journalistischen Ergüsse, aber doch, ich nenne es förderlich. Als ich ein lovely little babe war, bestand mein Tag quasi rundherum aus der Leserei. Nebenher schrieb ich Geschichten, Gedichtelchen, Märchen. Irgendwann war's vorbei. Die Abizeit kam, dann die Uni und mit ihr Sex, Drugs and Rock'n'Roll. Schlechte Bedingungen zum Schreiben (zeitlich, nicht inhaltlich - da sind es die Besten!). Das hier hält mich fit. Und setzt mich immerhin ab und an unter einen gewissen Worte-kotzen-Druck.
Seit wann bloggst du?
Die erste Website ging via good old Beepworld online und ich war zart, rotwangig und Harry Potter-Kuh. Bloggen kam spät. Letztes Jahr, September.
Warum lesen deine Leser dein Blog?
Weil ich so süße blaue Augen habe und in jedem zweiten Satz Schimpfworte nutze. Das erinnert sie an die Süßness und gleichzeitige Sourness ihres Lebens.
Welche war die letzte Suchanfrage, über die jemand auf deine Seite kam?
Egal wie dicht du warst - Goethe war dichter
Welcher deiner Blogeinträge bekam zu Unrecht zu wenig Aufmerksamkeit?
Von der Oma muss man unter Umständen mal gelesen haben, sonst steht hier noch nichts Weltbewegendes drin. Was ich geschichtenmäßig so auf's Blatt plörre, landet beinahe nie hier.
Dein aktueller Lieblingsblog?
An dieser Stelle möchte ich gern auf meine beloved Blogroll verweisen. Momentaner Lieblingsblog ist allerdings der hier, weil B. schon in Chaosplanet-Zeiten zu meinem personengebundenen Schreibgott metamorphostetete.
Welchen Blog hast du zuletzt gelesen?
Momentanen Lieblingsblog numero deux, weil cool.
Wie viele Feeds hast du gerade im Moment abonniert?
Ganz wie Monsieur Stiller führe ich Feeds eher widerwillig. In der Favoritenliste lümmeln aber so etwa 20 Blogs. Wer Lesenswertes hat, her damit. Da bin ich anspruchsvoll, guys.
An welche fünf Blogs wirfst du das Stöckchen weiter und warum?
An alle Blogs dieser Welt. Einzige Namensnennung wird einfach mal o.g. Lieblingsblog numero deux. Sofern die Dame diesen Post überhaupt liest.
Schön war's! Herz!
Mittwoch, 18. November 2009
Fototipps vom Guru: Megameise goes heiße Scheiße
Bilder, die augenscheinlich scheiße geworden sind, können nach 5 Minuten vergnügter Paintnutzung die coolsten Werke sein, die deine Bildersammlung so hergibt. Und - tadimm! - hat sich die eigentlich unterbelichtete Katze mit einem Strich hier und einem Kreiselchen da der Eigenschaft der Fotografie persönlich angenommen! Schön scheiße - oder?

Ist sie nicht herzallerliebst!

Ist sie nicht herzallerliebst!
Happiness is a warm gun. Bang bang. Shoot shoot.
Ich bin ja dieser Typ Mensch, der Beatles-Poster an Türen hängt und neben dearest Paul ein pinkes Herz mit "Nice bum guaranteed"-Schriftzug pappt. Und du so?
Montag, 16. November 2009
Bloglebenundsozeugreflexion
Das ist ja eher so ein Experimentierding, also: Das hier.
Es ist mein Laster, meine beschissene perfektionistische Ader, die mich zwingt, alles zu zerreißen, was ich vor zwei Minuten noch als überragend empfunden habe. So ist ein Weblog eigentlich richtig beschissen für mich. Werde ich erinnert an alten Kram, eben das, was bei "Ältere Beiträge" so alles zum Vorschein kommt, denke ich: Oh Gott, fuck, sag nichts.
Ich meine, klar gibt es Sachen, die man immer besser findet als andere Sachen, die man so hervorwortkotzt. Aber ich habe so'n Formproblem. Ich weiß nicht, was das hier wird und soll und so. Irgendwie passt nichts zusammen. Gutes versinkt unter Blödsinnposts, die dann aber vielleicht gar kein Blödsinn sind und überhaupt. Ich beneide Blogger, nein, Leute, die ihre Form finden können - und behalten. Vielleicht wäre einiges leichter, wenn man nicht nur beim Weblog, sondern auch in jeglichen anderen Bereichen des Lebens genau wüsste, was man am besten kann und; naja, wo man hingehört. Wo man sich einordnen kann. Ich bin gerade auf der Suche. Und ich glaube, das Online-Webdings hier gibt das sogar ganz gut wieder. Das isses.
Es ist mein Laster, meine beschissene perfektionistische Ader, die mich zwingt, alles zu zerreißen, was ich vor zwei Minuten noch als überragend empfunden habe. So ist ein Weblog eigentlich richtig beschissen für mich. Werde ich erinnert an alten Kram, eben das, was bei "Ältere Beiträge" so alles zum Vorschein kommt, denke ich: Oh Gott, fuck, sag nichts.
Ich meine, klar gibt es Sachen, die man immer besser findet als andere Sachen, die man so hervorwortkotzt. Aber ich habe so'n Formproblem. Ich weiß nicht, was das hier wird und soll und so. Irgendwie passt nichts zusammen. Gutes versinkt unter Blödsinnposts, die dann aber vielleicht gar kein Blödsinn sind und überhaupt. Ich beneide Blogger, nein, Leute, die ihre Form finden können - und behalten. Vielleicht wäre einiges leichter, wenn man nicht nur beim Weblog, sondern auch in jeglichen anderen Bereichen des Lebens genau wüsste, was man am besten kann und; naja, wo man hingehört. Wo man sich einordnen kann. Ich bin gerade auf der Suche. Und ich glaube, das Online-Webdings hier gibt das sogar ganz gut wieder. Das isses.
Donnerstag, 12. November 2009
Die Bändchenfrage

Famos. Nun ist dieses verfluchte Line-Up längst Schnee an der Nase von dem Junkie von gestern... Und doch. Dieses Band.
Der Mann meckert schon ewig, dass es - so seine Worte - "garstig, überflüssig, assig und schmerzhaft" sei, ein Kumpel dagegen hält den Bändchenzustand am Arm für tiptop. Und doch, verdammt, das Hurricane '09 ist nun schon bombastische 5 Monate in den ewigen Jagdgründen versickert. Why do all good things come to an end und so, könnte ich jetzt Nelly-gleich jammern. Aber wozu dieses Klammern an einem blöden Stückchen Stoff? Wieso überhaupt die Finger lecken nach trivialen kleinen Gegenständelchen; nach Fotos, Bechern, Tickets und (meiner Meinung nach katastrophalste Nachtraueranwandlung) schnöden Eventshirts? Das Ding sind doch die - bestenfalls gemeinsamen - Erinnerungen an das schmerzhafte Nachklingen des Katers oder Wassermangels, ans Lächeln der zufriedenen Begleitung, die Tanzeinlage bei Lily, die Grusellichtsshows bei Kraftwerk, die lebensrettende Cola bei Portugal. The Man, das Beatles-Feeling bei den umwerfenden Fleet Foxes, das beschissene Outfit von Katy Perry - eben das Live-Erlebnis per se.
Eigentlich höchste Zeit, loszulassen. Der sinnlosen Angst, nette Erinnerungen zu verlieren, weil man ein verfluchtes lila Bändchen vom Arm trennt, endlich in den Arsch zu treten. Und Platz zu machen für lustige schwarze Bänder und silberne Armreife in Hasenform. Fuck! Farewell, adieu, mein Baby! Wir sehen uns nächstes Jahr wieder. In einer anderen Form, zu einer anderen Zeit.
Wie handhabt ihr die Bändchenfrage? Unbedeutendes Stöffchen oder kleinodeske Trophäe?
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